Susi und Peter überlegten lautstark, ob Ironie vielleicht von englischem Eisen abstamme und ob es sich dabei um eine Waffe oder ein Küchengerät handle. Edward versuchte geduldig zu erklären, was Ironie bedeutet und dachte laut über den Wortstamm nach, was die Runde köstlich amüsierte, auch wenn Susi augenzwinkernd gestand, eigentlich kein Wort verstanden zu haben.
Zwischendurch gab es auch heitere kleine Pausen im Gesprächsfluss. Wenn die Technik beim Darstellen von Kleidung oder Gesichtern mal streikte, witzelte Peter kurz darüber, dass seine eigenen Schnappschüsse ohnehin immer über- oder unterbelichtet seien.
Das Thema Milch und Käse entwickelte sich schnell zum Hauptgespräch. Maryan betonte stolz, dass aus der Milch ihrer Kühe ordentlicher Käse werden solle und keine saure Sahne. Kerstin und Susi sprachen Maryan Mut zu und schwärmten schon von der ersten Käseverkostung. Edward erkundigte sich nach dem Reifeprozess und den Regalen in der kühlen Höhle, in der der Käse gelagert werden soll. Er machte sich Eifrig Notizen in seinem Skizzenbuch und kündigte an, bei der ersten Verkostung unbedingt dabei sein zu wollen, um alles genau zu dokumentieren.
Auch über bevorstehende Handelsreisen nach Storybrook wurde geplaudert. Peter stellte klar, dass sein mühsam geschlepptes Holz garantiert nicht mitgenommen werde. Susi schlug scherzhaft vor, man könne doch getrocknete Kuhfladen als Brennmaterial mitnehmen, um zu sehen, wie diese dort ankamen. Edward geriet bei dieser Vorstellung kurz ins Ins-Stottern und Räuspern, ehe alle herzlich über die praktische Verwertung aller tierischen Hinterlassenschaften lachten. Peter steuerte passend dazu den Spruch bei: Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.
Maryan kicherte und fragte sich, ob Primus wohl dafür bezahlen würde, wenn man einen Stier aus Storybrook ausliehe. Edward notierte amüsiert die Verhandlungen zur Finanzierung eines Stieres. Susi meinte, wenn man Primus ein paar Kälber verspreche, würde er das Geld sicher lockerstellen, woraufhin Kerstin lachend einwarf, was Primus mit so vielen Kälbern wolle – man könne ihn bald durch Carima rollen, wenn er die alle aufäße.
Nach diesem vergnüglichen Gedankenaustausch klappte Edward sein Notizbuch zu, erhob sich und bedankte sich herzlich für Speis und Trank. Auch Peter verabschiedete sich. Mit den besten Wünschen der Schamanin und der Hofdame für eine gute Überfahrt traten die Gäste den Heimweg an.









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